| Andreas Hoh
Seminarlehrer Email: a.hoh(AT)bszfo.de |
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| Die Referendare im Schuljahr 2011/2012: | ||
| vlnr: Hubert Jens, Immig Beatrix, Krapp Daniel, Lechner Andreas, Pommer Simon, Nürnberger Melanie | ||
| Lehrerausbildung am BSZ-Forchheim |
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| Als bereits langjährige Einsatzschule ist Forchheim seit dem Schuljahr 2010/11 auch Seminarschule für den wirtschaftswissenschaftlichen Bereich. Mit der Betreuung der angehenden Lehrkräfte ist kommissarisch Andreas Hoh betraut.
Der ersten Lehramtsprüfung für berufliche Schulen entspricht die abgelegte Diplom- oder Masterprüfung für Wirtschaftspädagogen, die unter anderem ein mindestens einjähriges einschlägiges berufliches Praktikum oder eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung erfordert. Dementsprechend verfügen auch einige unserer Nachwuchslehrer/innen bereits über eine abgeschlossene Ausbildung. Aufgabe des Vorbereitungsdienstes ist nun die theoretisch fundierte, vor allem aber schulpraktische Ausbildung für die Tätigkeit im Lehramt an beruflichen Schulen. Der Vorbereitungsdienst schließt mit der zweiten Staatsprüfung ab, die sich aus vielen einzelnen Prüfungsleistungen zusammensetzt. Die Ausbildungsinhalte im ersten Jahr umfassen zwanzig eintägige Seminarveranstaltungen, die großteils in Nürnberg stattfinden, sowie wöchentliche, vierstündige Fachsitzungen an der Seminarschule Forchheim. Durch zusammenhängenden und eigenverantwortlichen Unterricht sowie zusätzliche Hörstunden und Hospitationen gewinnen die Referendare zunehmend Unterrichtspraxis. Als Prüfungsleistungen der zweiten Staatsprüfung sind im ersten Jahr zwei Lehrproben abzulegen. Auch der Startschuss der schriftlichen Hausarbeit, die im zweiten Ausbildungsjahr abgegeben werden muss und oftmals konkrete unterrichtliche Situationen wissenschaftlich abhandelt, fällt in Forchheim. Im zweiten Jahr steigt der Unterrichtseinsatz – trotz der weiterhin parallel stattfindenden Seminarveranstaltungen an den Studienseminaren – an den Einsatzschulen beträchtlich an: Eigenverantwortlicher Unterricht von mindestens elf Unterrichtsstunden pro Woche, wieder zuzüglich der Hörstunden und Hospitationen, wird nicht selten durch einen zusätzlichen Unterrichtsauftrag um bis zu fünf Wochenstunden aufgestockt. Zudem stehen hier die Abgabe der schriftlichen Hausarbeit, eine mehrstündige Lehrprobe, das Kolloquium und die mündliche Prüfung an. |
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